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10.05.2017, 11:58 Uhr
Einsatz der CDU hat sich gelohnt:
Hauptschule und Realschule Bramsche jeweils zweizügig im kommenden Jahrgang 5

Der scheinbar aussichtslose Kampf der CDU Bramsche um den Erhalt der Hauptschule und der Realschule in der Hasestadt hat sich gelohnt. Beide Schulformen wurden dank ihrer guten Arbeit und attraktiven Angebote von so vielen Eltern angewählt, dass sie mit jeweils zwei 5. Klassen in das Schuljahr 2017/18 starten werden. Die Eltern haben damit die Chance genutzt, die ihnen durch die CDU-Politik im Stadtrat erhalten wurde, und die für ihre Kinder jeweils gewünschte Schulform ausgesucht. Die Durchlässigkeit des gegliederten Schulsystems lässt dabei alle Möglichkeiten eines späteren Schulwechsels offen.

Insbesondere in der Hauptschule können die Schülerinnen und Schüler in zwei kleinen Klassen optimal unterrichtet und betreut werden. Trotz massiver Verunsicherung durch den städtischen Schulträger kann auch die Realschule mit ca. 50 Anmeldungen zwei Eingangsklassen bilden. Wenn die Stadt angemessene räumliche Voraussetzungen auch für die Realschule endlich geschaffen hat, dürfte die attraktive Schulform in Bramsche nachhaltig gesichert sein, zumal die Nordkreis-IGS voraussichtlich nur drei 5. Klassen bilden kann. Trotz insgesamt leicht zurückgehender Schülerzahlen ist das Greselius-Gymnasium stabil vierzügig. Das bewährte Gymnasium bleibt für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler damit auch in Bramsche fast ausnahmslos „erste Wahl“.

Die Haupt- und Realschüler in Bramsche werden somit in vier Klassen unterrichtet. Hätte die Stadt wie von der SPD beantragt, der Verwaltung „alternativlos“ vorbereitet und Linken befürwortet eine Oberschule eingerichtet, wären die Schülerinnen und Schüler auf nur drei Klassen verteilt worden. „Allein diese Tatsache belegt, wie wichtig unser Einsatz war“, so CDU-Vorsitzende Imke Märkl. „Für die CDU steht die optimale Förderung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Fördern meint dabei immer auch fordern. Und aus diesem Grunde setzen wir uns auch konsequent für den Erhalt der leistungsstarken Oberstufe des Greselius-Gymnasiums ein.“