Neuigkeiten

19.03.2016, 16:51 Uhr
Arbeitskreis zu Besuch in der Kita „Im Sande“

Die Bramscher Politik hat sich den Wunsch vieler Eltern, ihre Kinder in einer Kindertagesstätte betreuen zu lassen, zu eigen gemacht und ein umfangreiches Ausbauprogramm bewilligt.

Die Mitglieder des Arbeitskreises Soziales und Sport der CDU-FDP-Ballmann-Gruppe sowie der Grünen besuchten jüngst die evangelisch-lutherische Kindertagesstätte Sankt Johannis „Im Sande“, um sich selbst ein Bild vom Ausbaustand zu machen.
So macht das Essen auch den großen Spaß. Die Jamaika-Plus-Mitglieder sowie die Leitung des Kindergartens „Im Sande“ und die Mitarbeiter der Stadtverwaltung nahmen den neuen Essbereich in Augenschein. Foto: Nicole Klat

Als in besonderem Maße gelungen bezeichnete die Arbeitskreis-Vor­sitzen­de Margareta Hartong den neuen sehr großzügigen und kindgerecht gestalteten Essraum. Auch Sigrid Noffz als Leiterin der Einrichtung unterstrich, dass sich die bauliche Umsetzung als zentraler hell und freundlich gestalteter Bereich sehr bewährt habe.

Seit zweieinhalb Jahren besteht der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für Kinder unter drei Jahren. Seitdem steht der Kita-Ausbau auch für die Stadt Bramsche ganz oben auf der Agenda. Darüber­hinaus fließen mehr als 4,5 Millionen Euro städtischer Mittel in den Betrieb der Kindergärten. Denn mit dem Bau neuer Räume ist eine gute Betreuung der jüngsten Bramscher noch bei weitem nicht gesichert.  Die Qualität der Kitas steht und fällt mit den Betreuungskräften. Auch an dieser Stelle ist die Stadt über entsprechende Verträge mit den Trägern der Einrichtung in der Pflicht.

„Der Bedarf an Betreuungsplätzen, insbesondere für Kinder unter drei Jahre, steigt weiter an“, so Hartong, „deshalb werden wir den Haushaltsansatz für das laufende Jahr um weitere 250.000 Euro aufstocken, um kurzfristig weitere Plätze in Engter, Lappenstuhl und in der Gartenstadt zu schaffen.“ „Im Sande“ können sich die jüngsten Bramscher, deren Eltern und auch die Mitarbeiter schon jetzt über die großzügigen Räumlichkeiten freuen und dem neuen Kindergartenjahr entspannt entgegen­sehen.

Suche