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27.05.2016, 10:00 Uhr
Bramscher CDU-Vertreter im Dialog mit der CDU-Landtagsfraktion
Die Vorsitzende der CDU Bramsche Imke Märkl sowie der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Andreas Quebbemann haben die Klausurtagung der Landtagsfraktion der Christdemokraten in Bramsche genutzt, um intensiv über Bramscher Belange in Hannover zu sprechen. "Insgesamt haben wir bei den Landtagsabgeordneten großes Interesse an Bramsche festgestellt und bei einer Reihe von Punkten positive Signale erhalten, etwa im Hinblick auf eine weitere Unterstützung des Museums in Kalkriese durch das Land Niedersachsen“, so Quebbemann. „Die Landesaufnahmebehörde in Hesepe war natürlich auch ein wichtiger Punkt für uns.“ Auch Fahrradwege an Landesstraßen wie der L 77 seien thematisiert worden.
Die CDU-Landtagsfraktion besuchte zusammen mit Bramscher CDU-Politikern auch das Museum Varusschlacht. Clemens Lammerskitten, Christian Calderone, Björn Thümler, Imke Märkl, Andreas Quebbemann, Jens Nacke und Martin Bäumer (v.l.)

„Das gemütliche Beisammensein ist natürlich auch nicht zu kurz gekommen, auch hier haben sich zahlreiche Gelegenheiten geboten, Fragen etwa zur Schulpolitik zu erörtern", berichtete Märkl. Insgesamt habe eine Reihe von CDU-Landtagsabgeordneten die Vielfalt der Bramscher Schullandschaft gelobt. „Dass wir uns als Bamscher CDU gegen die Schließung der Haupt- und Realschule aussprechen und als einzige Partei ohne Wenn und Aber auch alles dafür tun werden, damit es am Greselius-Gymnasium auch langfristig eine breit aufgestellte Oberstufe gibt, traf auf viel Verständnis und Lob."

Besonders begrüßt haben Märkl und Quebbemann, dass die Erklärung der CDU-Landtagsfraktion zur Wirtschaftspolitik in Niedersachsen den Titel „Bramscher Erklärung“ tragen wird. „Wir haben mit der Umstrukturierung der Wirtschaftsförderung in Bramsche bewiesen, welche Fraktion in Sachen Wirtschaftskompetenz die Nase vorn hat, daher passt diese Überschrift, die dem Tagungsort geschuldet ist, durchaus auch inhaltlich. Forderungen wie Breitbandausbau und ein Belastungsmoratorium seien Themen, die von Bramscher Unternehmen immer wieder an die CDU herangetragen würden.

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